Der "Wolkentanz-Effekt": Warum normaler Nebel deine Fotos ruinieren kann
Jedes Brautpaar wünscht sich den berühmten "Tanz auf Wolken". Man sieht nur den Oberkörper, die Füße verschwinden in einer weißen, dicken Schicht Nebel. Romantik pur!
Doch Achtung: Wenn ihr einfach eine "Nebelmaschine" mietet, erlebt ihr oft eine böse Überraschung.
Problem: Normaler Nebel steigt auf
Herkömmliche Nebelmaschinen (für Partys) erhitzen ein Fluid. Dieser heiße Dampf ist leichter als Luft. Er schießt raus – und steigt sofort nach oben.
Das Ergebnis: Ihr steht nicht auf Wolken, sondern in einer Nebelwand. Der Fotograf sieht euch nicht mehr, die Gäste husten, und der Raum sieht aus wie eine Räucherkammer.
Die Lösung: Bodennebel (Low Fog)
Echter Bodennebel muss schwerer als Luft sein. Dafür gibt es zwei Profi-Methoden:
- Trockeneis: Profi-Standard. Das Eis ist extrem kalt, der Nebel bleibt garantiert am Boden liegen und löst sich rückstandsfrei auf.
- Ultraschall/Wasser: Neuere Maschinen arbeiten mit Wassernebel. Auch gut, aber Trockeneis ist meist dichter und weißer.
Fazit
Spart nicht an der falschen Stelle. Für die Party später ist eine normale Nebelmaschine super (für die Lichtstrahlen). Aber für den Hochzeitstanz braucht ihr zwingend eine Bodennebelmaschine.
Tanzen wie auf Wolken?
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