Sprühfontänen bei der Hochzeit: Gefährlich oder genial?
Der Hochzeitstanz beginnt, die Musik wird dramatisch – und plötzlich schießen funkelnde Fontänen in die Höhe. Ein Traum-Moment für jedes Paar und natürlich für die Fotos.
Doch viele Brautpaare (und Location-Betreiber!) haben Angst vor Feuer im Saal. "Wir dürfen kein Feuerwerk zünden", heißt es oft. Hier kommt die gute Nachricht: Moderne Sparkular-Effekte sind kein klassisches Feuerwerk.
Was sind "Kaltfunken" (Cold Sparks)?
Anders als bei Silvesterraketen oder Pyrotechnik verbrennt hier kein Schwarzpulver. Die Fontänen (Sparkulars) arbeiten mit einem speziellen Granulat, das bei niedrigeren Temperaturen glüht.
- ✅ Fast rauchfrei: Es gibt keinen dichten Qualm, der den Feuermelder auslöst (bei richtiger Anwendung!).
- ✅ Kalt: Man kann theoretisch mit der Hand durch die Funken fahren, ohne sich zu verbrennen (bitte trotzdem nicht ausprobieren!).
- ✅ Indoor geeignet: Perfekt für Hallen, Säle und Zelte.
Brauche ich eine Genehmigung?
Das ist das Beste: In den meiste Fällen sind diese Geräte genehmigungsfrei bzw. fallen nicht unter das strenge Sprengstoffgesetz wie Klasse T1 Pyrotechnik. Sie gelten als "Effektgeräte".
Wichtig: Fragt trotzdem immer vorher eure Location! Manche Hausherren sind streng, aber wenn ihr das Stichwort "Kaltfunken / Cold Sparks" nennt und erklärt, dass es kein Feuer ist, stimmen die meisten zu.
Unser Tipp für den perfekten Einsatz
Nutzt die Fontänen gezielt für Highlights:
- Beim Hochzeitstanz (zum Refrain).
- Beim Anschnitt der Hochzeitstorte.
- Beim Einzug in den Saal.
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